Im Hause Brückl fließt nicht nur Benzin im Blut, die Begeisterung für schnelles Fahren wird hier von Generation zu Generation vererbt. Schon Kurt Brückl war in den 60er und 70 Jahren im Motorsport aktiv und begeisterte das Publikum mit waghalsigen Rennen im Steyr Puch oder NSU.
Dietmar Brückl war schon als Kind bei den Rennen seines Vaters dabei und da ist es kein Wunder das er die Leidenschaft für schnelles Fahren schon weit vor seinem 18. Geburtstag ausgelebt hat. Aktiver Rennsport in den 70er und 80er Jahren im Skijöring, Bergrennen, Autocross und auf der Rundstrecke wurden mit verschiedenen Staatsmeister und Vizemeister-Titeln belohnt. Seit dem Ende seiner aktiven Laufbahn ist Dietmar Brückl sowohl als Teammanager als auch als Veranstalter und Organisator in verschiedensten Rennserien und Ländern aufgetreten.
Und natürlich hat auch Martin Brückl, der Enkel von Kurt und Sohn von Dietmar Brückl eine schnellen Gasfuß. Nach ersten Erfahrungen in Formel und Sportwagen, war er 2006 mit 18 Jahren der jüngste Fahrer im Prosche Carrera Cup Deutschland. Aber auch in der Dutch Super Car Challange machte er positiv auf sich aufmerksam.